Artikeldatenbank

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Gesundheit und Wellness
02/1981
Das Einwirkenlassen von Kältemitteln auf biologische Strukturen ist beileibe nicht physikalisch-therapeutischen Fragestellungen vorbehalten. Es gibt über den medizinischen Bereich hinaus eine Reihe von Anwendungen mit zunehmend wirtschaftlich-technischer Bedeutung.
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Gesundheit und Wellness
02/1981
Unter Kryotherapie im Rahmen der Physikalischen Therapie versteht man die lokale Eisapplikation zu Hellzwecken. Die systemische Kälteanwendung, bei welcher fast Immer eine Körpertemperaturherabsetzung stattfindet, sollte als Hypothermie bezeichnet werden.
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Gesundheit und Wellness
02/1981
Seit dem Altertum wird Eis therapeutisch eingesetzt. Viele Therapieformen bei den verschiedensten Indikationen sind entwickelt worden. Erst in den letzten 30-40 Jahren wurden Anstrengungen unternommen, die empirischen Erfahrungen auch wissenschaftlich zu untermauern und die physiologischen Vorgänge zu erkunden.
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Gesundheit und Wellness
02/1981
In meiner Jugend war es üblich, vor einem sportlichen Wettkampf, z. B. nach dem Aufstehen am Morgen, kalt zu duschen. Wir haben dann ein Frühstück, bestehend aus Milch, frischen Brötchen und Honig eingenommen und sind zum Wettkampf gefahren. So glaubten wir, uns optimal vorbereitet zu haben.
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Gesundheit und Wellness
02/1981
Die Heilanzeigen lassen sich aus den bisher im Rahmen dieses Vortragszyklus geschilderten physikalischen Grundlagen und der physiologischen Wirkungsweise der Kryotherapie unschwer ableiten.
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Gesundheit und Wellness
02/1981
Die Erforschung des Schmerzes wird auf vielen Ebenen vorangetrieben. Beim Versuch, das Problem SCHMERZ zu lösen und dadurch ein großes Elend für die Menschen erträglich zu machen, sind wir auf dem Weg zu einem koordinierten Vorgehen.
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02/1981
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Stellenmarkt AB-Archiv
02/1981
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Rubriken
01/1981
1980 war wieder einmal ein Jahr, das die Arbeit unserer Gesellschaft, insbesondere durch die breite Ausstrahlungskraft der interbad, der Öffentlichkeit zugänglich gemacht hat.
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Rubriken
01/1981
Über die physiologisch richtigen Temperaturen in Schwimmbadewasser ist in der Vergangenheit sehr wenig in der Fachliteratur berichtet worden, ja man kann fast anmerken, daß dieses Thema jahrzehntelang unerörtert blieb und lediglich über Forderungen der Leistungsschwimmer Wettkampf- Wassertemperaturen ungeprüft übernommen wurden.
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Bäderbetrieb
01/1981
Die Zahl der Hallen- und Hotelbäder nimmt ständig zu. Dabei werden höhere Wassertemperaturen als früher angeboten, da sie von den Benutzern als angenehm empfunden werden.
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Bäderbetrieb
01/1981
Bis in die 50er Jahre hinein wurden in den Hallenschwimmbädern im Sommer Beckenwassertemperaturen von 19°C und im Winter von 21°C vorgehalten, während sich im Freibad die Beckenwassertemperaturen nach der Wassererwärmung durch die Sonnenenergie richteten, da diese Anlagen noch nicht künstlich beheizt wurden.
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Bädertechnik
01/1981
In den vergangenen Jahren ist aus verschiedenen Gründen die Wassertemperatur im Schwimmbad immer höher geworden. Bäder mit Wassertemperatur von 20° bis 30 °C sind - zumindest tageweise - bereits die Regel. Die Tendenz zu noch höheren Wassertemperaturen hält trotz gesundheitlicher Bedenken an.
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Bädertechnik
01/1981
im 1. Teil sind die Temperaturabhängigkeiten der wichtigsten Wassereigenschaften und der Löslichkeit von Gasen in Wasser beschrieben worden. Wasser besitzt ein großes Lösevermögen für viele Stoffe, insbesondere für anorganische Salze. Deren Löslichkeit im Wasser ist ebenfalls abhängig von der Temperatur.
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Bädertechnik
01/1981
Die Zusatzmenge an Chlor- und Chlorverbindungen im Bereich des Schwimmbeckenwassers richtet sich nach dessen Güte. Erst ein über eine gewisse Zeit anstehender Chlorüberschuß sichert eine ausreichende Oxydation und Keimtötung.
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Bädertechnik
01/1981
Die Lösung von Ozon in Wasser folgt dem Gesetz von HENRY-DALTON.
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Gesundheit und Wellness
01/1981
Als ein Nachbar an der Vordertüre von Helen und Wesley La Roza's Haus im Simital, Californien, außerhalb von Los Angeles klopfte, erhielt er keine Antwort. Bis er auf einmal ganz klar den blubbernden Laut von Wasser in dem mit Fiberglas und Rotholz verkleideten heißen Tub hörte, das die La Roza's in ihrem Hinterhof installiert hatten
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Bäderbetrieb
01/1981
Die Entwicklung der Beckenwassertemperaturen in Hallenbädern in diesem Jahrhundert. Von der Antike bis hin zum Mittelalter bestimmten die Gestaltung von Badeanlagen weniger sportliche Belange, sondern vielmehr Aspekte, die wir heute unter dem Begriff 'Erholungs- und Freizeitbelange' zusammenfassen würden.