Artikeldatenbank

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Firmen und Produktinfos
03/2005
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Startblock
02/2005
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Kongresse und Messen
02/2005
Im Düsseldorfer „Handelsblatt“ ist am 10. Januar unter der Überschrift „Schwimmbad-Hersteller erklären „Interbad“ den Messekrieg“ ein Artikel erschienen, der nach einem Kommentar verlangt. Damit soll offensichtlich der neuen Messe „aquanale“ in Köln mehr Aufmerksamkeit verschafft werden, was mit Hilfe von polemischen und unzutreffenden Negativ-Aussagen zur „interbad“ und den hinter ihr stehenden Institutionen versucht wird. Als Quellen für die gegebenen „Hintergrund-Informationen“ sind der in Köln ansässige Bundesverband Schwimmbad und Wellness e. V. (bsw) und die Messe Köln genannt.
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Kongresse und Messen
02/2005
Die Messe Stuttgart ist auf gutem Weg, in Moskau eine weitere Bädermesse zu installieren. Vor ca. einem halben Jahr hat Stuttgarts Messechef Ulrich Kromer mit dem russischen Messeunternehmen MVK ein Kooperationsabkommen über die Bädermesse „Interbass“ unterzeichnet (siehe auch A.B. 07/04 S. 356 f.). Nun laufen die Vorbereitungen auf Hochtouren. Anlässlich einer internationalen Pressekonferenz, die Ende September 2004 am Rande der „interbad“ in Stuttgart stattfand, meinte Kromer: „Wir sind zuversichtlich, unsere Ziele in diesem interessanten Markt verwirklichen zu können. Zwischen der interbad in Stuttgart und der Interbass in Moskau gibt es sehr viele interessante Synergien für Aussteller, die neue Märkte in Osteuropa, speziell in Russland suchen.“
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Bäderbau
02/2005
Das Nordseebad Norden-Norddeich gehört zu den am stärksten frequentierten Seebädern an der ostfriesischen Nordseeküste. 158 000 in 2003 gezählte Gästeankünfte und 1,2 Mio. Übernachtungen sind ein deutliches Zeichen dafür. Das dort 1978 errichtete, nach über 20 Jahren stark sanierungsbedürftig gewordene Wellenhallenbad konnte inzwischen durch ein attraktives, zukunftsweisendes Freizeit- und Erlebnisbad, das „Ocean Wave“, ersetzt werden. Nach 21 Monaten Bauzeit fand die Eröffnungsfeier am 10. Juli 2003 in Anwesenheit des niedersächsischen Ministerpräsidenten und Schirmherrn Christian Wulff, Hannover, statt.
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Bäderbetrieb
02/2005
Insgesamt 111 Bäder beteiligten sich im vergangenen Jahr am Überörtlichen Betriebsvergleich Bäderbetriebe (ÜÖBV) 2003, der den Teilnehmern wiederum interessante Ergebnisse für die Einordnung ihrer Bäder im Vergleich zu anderen brachte. Die „Sorgenkinder“ der vergangenen Jahre – die Freibäder – profitierten vom „Jahrtausendsommer“ und konnten sich bei allen Kennwerten im Vergleich zu den Vorjahren verbessern. Die wichtige Erkenntnis: Freibäder sind wichtige Infrastruktureinrichtungen in den Kommunen. Wenn das Wetter mitspielt, werden sie überdurchschnittlich intensiv genutzt. Leichte Rückgänge bei den Besuchszahlen gab es bei den Freizeitbädern und „Normalhallenbädern“, während die Verluste bei den großen Hallenbädern nun schon seit Jahren kräftig ausfallen. Die Bewertung dieser Entwicklungen und der eigenen Ergebnisse nehmen die Teilnehmer mit dem Werkzeug ÜÖBV vor: Die Auswertung der Zahlen und der Anruf bei den Kollegen in den vergleichbaren Bädern sind der Einstieg in das Benchmarking.
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Bäderbetrieb
02/2005
Für die Beurteilung, ob bei einem Badeunfall im Schwimmbecken ein Verschulden des Badbetreibers oder der Aufsichtskraft vorliegt, besteht kein Rechtssatz, dass die Untertauchzeit einer verunglückten Person längstens 4 min betragen darf. Entscheidend ist insbesondere, dass vom in ausreichender Anzahl eingesetzten Aufsichtspersonal u. a. der richtige Standort eingenommen wurde. Dabei sollten die entsprechenden Empfehlungen der Deutschen Gesellschaft für das Badewesen e. V., Essen, beachtet werden.
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Sammelbecken
02/2005
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Firmen und Produktinfos
02/2005
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Rubriken
02/2005
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Startblock
01/2005
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Kongresse und Messen
01/2005
Die Fachtagung „Schwimmbadpersonal“ des Kongresses für das Badewesen 2004 war – wie auch die anderen Kongress-Veranstaltungen (siehe dazu A.B. 11/04 S. 620 ff. und 12/04 S. 677 ff.) – überaus gut besucht. Die Themen hatte der Arbeitskreis „Schwimmmeister“ vorgeschlagen. Bereits die Titel der Vorträge vermittelten einen Eindruck von dem breiten Tätigkeitsfeld der „Schwimmbad-Berufe“.
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Bäderbau
01/2005
Die Bergstadt Freiberg, ca. 42 000 Einwohner, liegt rund 30 km nordöstlich von Chemnitz und 33 km südwestlich von Dresden am Fuß des Osterzgebirges im Bundesland Sachsen. Als Stadt des Silberbergbaus bekannt, der 1969 endgültig eingestellt wurde, ist sie das wirtschaftliche und kulturelle Zentrum dieses Gebietes. Am Stadtpark mit seinen zahlreichen Wasserflächen, von denen eine das alte Johannisbad war, entstand in zentraler Lage ein neues Hallen- und Freibad. Es wurde als sportlich orientiertes Freizeitbad konzipiert und im Sommer bzw. Herbst 2002 in Betrieb genommen.
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Bäderbetrieb
01/2005
Knappe öffentliche Kassen und ein vielerorts vorhandener Sanierungsstau mit hohem Investitionsbedarf der Kommunen (vgl. besonders A.B. 12/02 S. 666 ff.) zwingen die Betreiber öffentlicher Bäder zu noch mehr Wirtschaftlichkeit, als es in der Vergangenheit bereits der Fall war. Gleichzeitig sollen pauschale Bäderschließungen bzw. Mitarbeiterentlassungen möglichst vermieden werden. In diesem Umfeld ist Kostensenkung in vielen Bäderbetrieben das Gebot der Stunde. Im Gegensatz zu pauschalen „Rasenmäher“-Methoden lässt sich mit einem konsequenten Kostenmanagement eine nachhaltige Kostenreduzierung bei gleichzeitiger Sicherung der Leistungsqualität erreichen. Hier stellt die Prozesskostenrechnung ein ideales Werkzeug dar, um Kostentransparenz zu schaffen und Ansatzpunkte für Effizienzsteigerungen aufzuzeigen. Auf dieser Basis kann eine bedarfsorientierte Ressourcensteuerung implementiert werden.